Die besten Tipps für eine vegane Ernährung – für Anfänger

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, Tierleid zu vermeiden und demnach auf Milch, Fleisch, Eier und Fisch zu verzichten. Dass dies nicht nur positive Auswirkungen auf den Körper mit sich bringt, weiß jeder. Die Informationen dringen immer weiter vor und deshalb gibt es mittlerweile sehr viele vegan lebende Menschen in Deutschland. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, wie man mit der veganen Ernährung anfangen kann.

Tipp 1: Langsam starten

Viele Personen verfolgen im Leben das Prinzip „Entweder alles oder nichts“. Das kann in manchen Situationen hilfreich sein. Bei der Ernährungsumstellung jedoch kann es durchaus auch Probleme mit sich bringen. Nicht nur der Kopf, der mit den ganzen neuen Lebensmittel überfordert ist, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Auch der Körper muss sich erst mal auf die neue Kost umstellen. Deshalb hat es viele Vorteile, wenn man nach und nach umstellt. Natürlich möchte ein Vollblut-Veganer keine tierischen Produkte mehr essen und für manche wird auch die Umstellung von heute auf morgen sinnvoll sein. Diejenigen Menschen, die das nicht schaffen, können stattdessen langsam umstellen. So können sich der Körper und der Geist auf die neue Ernährungsform gewöhnen. Außerdem haben Menschen mehr Zeit, sich in die Thematik einzulesen und geeignete Lebensmittel zu finden, um alle Nährstoffe zu decken.

Mehr zur veganen Kost im Artikel hier: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/ist-vegane-ernaehrung-fuer-die-gesundheit-gefaehrlich_id_10062916.html.

Tipp 2: Genügend Kalorien essen

Viele Menschen haben die Befürchtung, dass sie mit einer veganen Kost abnehmen können. Das stimmt in vielen Fällen auch. Der Grund liegt darin, dass viele Menschen eine dichte Kost mit vielen tierischen Produkten gewöhnt sind. Wenn man dann all diese Nahrungsmittel weglässt und plötzlich auf Gemüse und Obst umsteigt, dann nimmt man tendenziell weniger Kalorien zu sich. Diese Problematik wird am besten dadurch vermieden, in dem die Kalorien getrackt werden. Das ist gerade für jene Menschen gut, die keinesfalls Gewicht verlieren wollen. Wer sowieso ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat, der muss die Kalorien gar nicht tracken.

Tipp 3: Vollwertige Lebensmittel

Der Markt der veganen Fertigprodukte wächst, d.h. dass es heutzutage beinahe alle Lebensmittel, die sonst aus tierischen Bestandteilen bestehen, auch in einer rein pflanzlichen Form gibt. So ist die Versuchung groß, sich mit diesen fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmittel vollzustopfen. Gesund ist das aber nicht. Um genügend Nährstoffe zu sich zu nehmen, ist es deshalb wichtig, dass auf eine möglichst natürliche Ernährung geachtet wird. Das heißt, dass man natürlich hin und wieder mal vegane Chicken Nuggets essen darf, aber der Fokus auf folgende Lebensmittelgruppen gerichtet sein muss:

  • Nüsse und Samen
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Gemüse
  • Obst

Wer diese Nahrungsmittel täglich einbaut, der wird sich immer gesünder und vitaler fühlen. Auch für sportlich Aktive ist die ausgewogene Ernährung mit viel Eiweiß sehr wichtig. Möchten Leser mehr Informationen zum veganen Proteinpulver, dann können sie diesen Artikel lesen.

Tipp 4: Ärztliche Kontrolle

Wenn Neulinge mit der veganen Kost beginnen, kann ein Arztbesuch, der ein großes Blutbild macht, eine gute Idee sein. Gerade, wenn Veganer nach mehreren Monaten überprüfen wollen, ob sie einen Mangel haben, sollte vorher ein Test gemacht werden. Viele Menschen nämlich haben bereits vor der Umstellung einen Mangel, schieben diesen dann aber auf die vegane Ernährung. Wer sich aber ausgewogen ernährt, der wird auch bei der veganen Kost alle wichtigen Nährstoffe erhalten.

Tipp 5: Immer etwas mitnehmen

Wer häufig unterwegs ist, der bekommt auch mal Hunger. Wenn dann nichts Gutes in der Tasche ist, dann tendieren viele Menschen dazu, sich etwas Ungesundes zu kaufen. Im besten Fall haben Veganer immer eine Banane oder sonstiges Obst in der Tasche. Auch Trockenfrüchte oder Datteln sind ideal.

Tipp 6: Fehler dürfen passieren

Ein Familienfest steht vor der Tür und viele machen sich bereits Wochen vorher Stress. Das muss nicht sein. Wenn Veganer die Situation schildern und erklären, dann werden viele bereit sein, etwas Veganes zu kochen. Falls dies nicht möglich ist, kann jeder selbst entscheiden, ob er eine Ausnahme macht oder ob er selbst was mitnimmt.

Entspannung und auf den Körper hören sollte ständige Begleiter bei der Umstellung sein. Mehr zum Thema Ruhe im Alltag erfahren Neugierige hier: https://www.artwork-speyer.de/tipps-zur-ruhe-kommen-nach-der-arbeit/.

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Welcher der Streaming-Anbieter macht das Rennen?

Anders als man vielleicht annehmen würde, wurden die meisten heutigen Anbieter wie Amazon und Netflix bereits in den 90-er Jahren gegründet. Erst seit einigen Jahren sind die Streaming-Anbieter so populär geworden und werden vermehrt genutzt.

Tatsächlich hat es in diesem Bereich einen richtigen Wandel gegeben. Bis vor einiger Zeit stand vor allem das Fernsehen im Vordergrund und man konnte nur das schauen, was im aktuellen Programm lief. Hier gab es nur die Möglichkeit, Dinge aufzunehmen, um sich diese später anschauen zu können.

Dann kamen Netflix und Amazon Prime und haben den Markt umgekrempelt. Doch wie hat das genau funktioniert und welcher der Streaming-Anbieter macht das Rennen? Neben den beiden Giganten gibt es beispielsweise auch noch Maxdome oder die Plattform von Disney, die erst vor kurzer Zeit auf dem Markt ging und unter dem Namen Disney+ bekannt ist.

Wie funktionieren die Streaming-Anbieter überhaupt?

Wer auf Netflix und Co. Serien und Filme schauen möchte, der muss dafür einen festen monatlichen Betrag zahlen. Es wird nicht nach Anzahl der geschauten Inhalte gemessen, man kann also für den festen Preis so viel schauen wie man möchte.

Ein großer Pluspunkt ist dabei, dass die Streaming-Anbieter dafür beinahe komplett auf Werbung verzichten. So hat man keine nervigen Werbepausen und kann Filme und Serien schauen, wann immer man möchte.

Amazon Prime ist für Netflix einer der größten Konkurrenten und kann sich immer weiter durchsetzen. Dabei ist Amazon Prime vor allem als Lieferdienst bekannt, da man mit diesem erworbenen Status kostenlos bei Amazon bestellen kann und sich jedes Mal Versandkosten spart. Wenn man Amazon Prime Mitglied ist, kann man aber auch Prime Video nutzen.

Hier gibt es zahlreiche Filme und Serien, die man umsonst schauen kann. Beinahe jeden weiteren Titel kann man für etwas Geld kaufen oder leihen. Das kostenlose Angebot von Amazon wechselt dabei ständig.

Wer kann sich durchsetzen: Amazon Prime oder Netflix?

Immer wieder stellt sich unter den Streaming-Anbietern die Frage, welcher von beiden Diensten beliebter ist. Für welchen von beiden Anbietern man sich entscheiden sollte, hängt aber vor allem von den persönlichen Vorlieben ab.

Netflix ist besonders dafür bekannt, dass man sich einen Account auch mit Freunden oder der Familie teilen kann und so mehrere Profile erstellen kann, weil man auf mehrere Geräten gleichzeitig schauen kann. Dafür zahlt man einen festen Betrag im Monat. Bei Amazon Prime hingegen ist das nicht möglich. Dafür ist das Angebot besser in das System von Amazon eingebettet und man profitiert noch von weiteren Vorteilen wie dem Versand oder dem Musikdienst von Amazon.

Bei Netflix kann man sich außerdem keine Filme und Serien dazukaufen, dass geht nur über Amazon Prime. Hier gibt es auch oft verlockende Angebote für einen tollen Filmabend mit neuen Kinofilmen.

Bei beiden Anbietern gibt es bei zahlreichen Titeln eine Möglichkeit zum Download, um Serien und Filme auch von unterwegs genießen zu können. Vorteilhaft ist an Netflix, dass diese viel in Eigenproduktionen investieren und schon einige sehr gute Netflix Originale herausgebracht haben, die sich wirklich sehen lassen können.

Letztlich bieten beide Streaming-Anbieter ihre Vor- und Nachteile. Man sollte sich vor allem die Auswahl an Filmen und Serien näher anschauen, um eine Auswahl treffen zu können.

Gibt es noch weitere Konkurrenz auf dem Markt?

In den letzten Jahren haben vor allem Netflix und Amazon Prime immer das Rennen gemacht. Anbieter wie Maxdome sind dabei eher ins Hintertreffen geraten und sind nicht so beliebt wie die beiden Riesen.

In den letzten Monaten macht der Dienst Disney+ es den beiden Anbietern aber besonders schwer. Das Unternehmen hatte sich nämlich kurzerhand dazu entschieden, selbst einen Streaming-Dienst anzubieten. Noch laufen einige Verträge bei Netflix und Amazon Prime, aber schon bald wird nur noch Disney+ die Möglichkeit bieten, auf Filme des Produzenten zuzugreifen.

Das sind tatsächlich mehr Filme und Serien als man auf den ersten Blick denkt. Es bleibt also abzuwarten, wie Disney+ sich weiterhin behaupten kann. Bis dahin bleiben Netflix und Amazon Prime die beliebtesten Streaming-Anbieter, die über das Internet Filme und Serien anbieten.

Warum Ausmisten so guttut – ein Überblick

Dank Marie Kondo sind viele Personen weltweit im Ausmist-Fieber. Dass dies nicht durch Zufall passiert ist, liegt auf der Hand. Die Kapazitäten der Welt wurden bis auf das Letzte ausgereizt. So ist es nicht verwunderlich, dass es eine Gegenbewegung gibt, die sich mit einem bewussten Konsum und einem nachhaltigeren Kaufverhalten auseinandersetzt. Wer die Vorteile vom Ausmisten noch nicht kennt, der kann diesen Artikel lesen und sich von den darin enthaltenen Tipps inspirieren lassen.

Was bedeutet Ausmisten?

In erster Linie spricht man vom Ausmisten, wenn alte Gegenstände, Objekte oder andere Besitztümer entsorgt werden. Der moderne Ausmistprozess enthält aber nicht nur das Wegwerfen alter Klamotten, elektrischer Geräte oder anderer Gegenstände. Hier fragt man sich wirklich, was wichtig ist und was nicht. Zudem beschäftigen sich diese Personen während des Ausmistens auch damit, wohin die alten Dinge entsorgt werden. Nicht immer müssen nämlich selten getragenen Klamotten oder noch gut funktionierende Elektrogeräte in der Altkleidersammlung oder auf dem Sperrmüll landen. Stattdessen sollte man sich beim Ausmisten unbedingt gut darüber informieren. Ansonsten kann es passieren, dass die gut gemeinte Spende der eigenen Klamotten an die Altkleidersammlung weitere Probleme in anderen Ländern verursachen, die man nicht wollte. Daneben bezieht sich das Ausmisten nicht nur auf materielle Dinge, sondern genauso auch auf alles immaterielles. Wir gehen im weiteren Verlauf des Artikels noch tiefer darauf ein. Mehr zu Marie Kondo erfahren Leser in diesem Artikel.

Die Gründe, warum Ausmisten guttut!

  1. Leere Wohnung

Wer sich regelmäßig mit dem Ausmisten der eigenen Besitztümer beschäftigt, der hat einen besseren Überblick über das eigene Hab und Gut. Meistens sind Personen, die häufig ausmisten, auch viel eher bereit, zahlreiche Dinge zu entsorgen. Dadurch ist die Wohnung leerer und es bleibt mehr Platz zum Atmen. Natürlich fühlen das nicht alle Menschen so – doch viele Personen, die sich diesen Säuberungsprozessen widmen, fühlen sich deutlich leichter und entspannter.

  1. Es muss weniger Zeit in die Instandhaltung der Wohnung investiert werden

Je simpler, die eigene Wohnung ist und je weniger Besitztümer Menschen haben, desto weniger Zeit muss auch in die Aufrechterhaltung derselben investiert werden. Wer zig Schränkchen, einen großen Keller und eine volle Speisekammer hat, der ist immer wieder dazu angehalten, sich dort aufzuhalten und die Energie all dieser Gegenstände aufzusaugen.

  1. Alte Energie loslassen

Der Besitz von Gegenständen wirkt sich nicht nur auf den Platz, den man in der Wohnung zur Verfügung hat, aus. Daneben versprüht jedes einzelne Besitzgut Energie, die die Bewohner der Wohnung aufnehmen. Also ist es sehr wichtig, sich auch von alten Gegenständen, mit denen man schlechte Erinnerungen verbindet, loszulassen. Vor allem bei Erbstücken kann die Energie der Ahnen anhaften, die sich auf die Laune des Bewohners auswirkt. Das klingt zwar im ersten Moment esoterisch, aber jeder kann das Experiment ausprobieren und sich mit Gegenständen beschäftigen, mit denen man Probleme oder schlechte Erinnerungen verbindet. Die meisten Menschen, die das ausprobieren, werden bald merken, dass auch die eigene Laune in den Keller wandert.

  1. Platz für Neues

Wer ständig ausmistet, der kann auch immer wieder etwas Neues in die eigene Wohnung oder in das eigene Leben einladen. Hierbei geht es nicht unbedingt darum, dass man sich dann ständig neue Objekte oder moderne Kleidungsstücke kaufen muss, sondern vielmehr, dass ein Gefühl von Freiheit entsteht und genügend Raum für Neues ist. Gerade, wenn man umzieht, kann man sich vorher mit einem Ausmistprozess beschäftigen und diesen durchlaufen. Mit jedem Umzug fängt ein neuer Lebensabschnitt an, der sollte auch entsprechend gefeiert bzw. eingeleitet werden. Alte Dinge, die keinen Platz mehr haben, sollten weggegeben (verschenkt, gespendet oder verkauft) und nicht ins neue Leben mitgenommen werden. Auch alte Spiele oder Schallplatten können ausgemistet und an Menschen abgegeben werden, die eine wirkliche Freude damit haben. Wer mehr zu den Book-of-Ra-Funktionen im Überblick erfahren möchte, der kann hier nachlesen.

Fazit!

Personen, die Altes loslassen, schaffen Platz für Neues. In diesem Sinne ist das Ausmisten ein wohltuender Prozess, um sich selbst zu erkennen und sich ständig weiterzuentwickeln. Das könnte Neugierige zur Entspannung auch interessieren: https://www.artwork-speyer.de/tipps-zur-ruhe-kommen-nach-der-arbeit/.

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Der richtige Umgang im Internet

Immer jüngere Menschen haben Zugriff auf diverse Online-Plattformen. Doch nicht nur Kinder sollten vor Betrugsfällen und unseriösen Websites geschützt werden. Erwachsene Personen fallen immer wieder auf diverse Maschen von Betrügern rein. So zählen nicht nur unseriöse Online-Shops oder virenbehaftete Internetseiten dazu.

Welche Tipps man im Internet beachten sollte, erfahren Neugierige hier.

Privates soll privat bleiben

Durch die heutige Technik ist es möglich, einen großen Einblick in das Leben vieler Menschen zu erhalten. Dennoch sollte jeder weise wählen, was er teilen möchte. So wird auf Social-Media-Plattformen häufig alles Mögliche aus dem privaten Leben geteilt. Hier sollte man aber immer bewusst sein, dass das Internet nie vergisst und sowohl Bilder als auch Worte einen ewigen Bestand im Internet haben. Vor allem auch auf Facebook ist es wichtig, dass man nur die Inhalte veröffentlicht, die für die breite Masse bestimmt sind. Durch die Teilen-Funktion nämlich ist der Beitrag plötzlich nicht mehr nur auf dem eigenen Account, sondern in vielen anderen.

Gutes Anti-Virus-Programm

Wer auf der Suche nach bestimmten Informationen ist, der klickt sich von einer auf die nächste Seite. Oftmals kommen hier auch Seiten zum Vorschein, auf die man hätte besser nicht klicken sollen. So ist ein funktionierendes Anti-Virus-Programm wichtig, um sich vor Viren zu schützen. Schlägt das Programm an, dann sollte man sich sofort von der Website entfernen. Natürlich erkennt man häufig unseriöse Seiten auch bereits vom Aussehen her, dennoch lauern auch auf normalen Websites schädliche Viren.

Unbekannte E-Mails nicht öffnen

Heutzutage benutzt der Großteil der Menschen für den Versand von wichtigen Dokumenten, Informationen und Mitteilungen E-Mails. Wer im Postfach eine neue Nachricht entdeckt, der sollte zuerst auf den Absender achten. Ist dieser unbekannt und wirkt komisch, dann sollte die E-Mail am besten sofort gelöscht werden. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass man seinen Computer mit einem Virus infiziert. Das Problem ist, dass man die virenbehafteten E-Mails nicht immer sofort erkennt, da diese häufig ähnliche Namen wie große Portale haben. In diesem Zusammenhang ist wichtig, dass man nicht sofort rauf klickt, sondern einen Moment wartet und sich die E-Mail-Adresse nochmals genauer ansieht. Falls die Nachricht im Junk-Mail-Ordner landet, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass es sich um keine seriöse E-Mail handelt. Dennoch kann auch hier nicht pauschal gesagt werden, dass jede Nachricht im Junk-Mail-Ordner gelöscht werden soll. Oftmals tummeln sich hier nämlich auch Nachrichten von Personen, die man beispielsweise nicht in den Kontakten angelegt hat, und die eine etwas komischere E-Mail-Adresse haben.

Bevor man die E-Mail und vor allem die Anlage bzw. den Link öffnet, sollte man immer zweimal überlegen.

Online Shopping

Viele Personen entscheiden sich für den Kauf von Waren im Internet – Käufer profitieren von einer großen und günstigen Auswahl. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, wenn man auf Seiten einkauft, von denen man vorher noch nie gehört hat.

Um in keine Fallen zu stolpern, sollte man hier auf das Siegel, die Lizenzen sowie die Kundenfeedbacks achten. So kann man Betrüger ausschließen.

Casino-Welt

Wer gerne zockt, der hat im Internet eine große Auswahl. Dadurch, dass immer mehr kleinere Casino-Anbieter dazukommen, sollte man auch hier vorsichtig sein. Man weiß nie, ob der Anbieter wirklich seriös arbeitet und nicht nur darauf aus ist, das Geld von anderen Menschen einzusammeln. In diesem Zusammenhang ist es wiederum wichtig, dass Nutzer auf Lizenzen achten und das Feedback von anderen Kunden durchlesen. Mehr zum Thema Casino Games erfahren Neugierige in diesem Artikel.

Das ist auch interessant: https://praxistipps.focus.de/regeln-fuer-poker-einfach-und-verstaendlich-erklaert_100351.

Keine Daten von sich preisgeben

Kommen Internetnutzer auf eine Homepage, bei der die eigenen Daten eingegeben werden müssen, solle eine gesunde Skepsis vorhanden sein. Besucher sollten bewusst wählen, wo sie Daten eingeben und wo nicht.

Fazit!

Auch, wenn das Internet eine große Bandbreite an verschiedenen Möglichkeiten anbietet, ist immer Vorsicht geboten. So achten Nutzer auf die Seiten, auf denen sie surfen und welche Daten sie von sich selbst preisgeben. Auch beim Zocken und Einkaufen sollte auf seriöse Shops Wert gelegt werden.

Was für Tischdekoration ist im Trend?

Ein nackter Tisch sieht so einfach nur langweilig aus und macht überhaupt nichts her. Daher gibt es verschiedene Varianten, mit denen man einen Tisch verschönern kann und ihn gleichzeitig auch vor unliebsamen Flecken und Verunreinigungen schützen kann.

Folgende Möglichkeiten gibt es:

Alle drei Varianten sind sehr beliebt und haben ihre Vor- und Nachteile. Eine Tischdecke dürfte jeder kennen und findet bisher auch gerne in Restaurants und Kneipen noch sehr häufig Anwendung. Hierbei handelt es sich um eine Decke, welche über den gesamten Tisch geht. Diese kann verschiedenste Muster enthalten und aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Abwischbare Tischdecken sind vor allem im Gastronomiebereich sehr beliebt. Zuhause darf es dann auch gerne mal eine Tischdecke aus Stoff sein.

Tischläufer sind inzwischen auch immer beliebter und machen sich eigentlich auf jeder Art von Tisch sehr gut. Egal ob Küchentisch oder Couchtisch, Tischläufer sehen immer super aus. Außerdem sehen sie noch etwas stylischer aus als eine einfache Tischdecke.

Tischläufer für jeden Geschmack gibt es oft im Internet zu finden, wobei es hier auch verschiedenste Variationen gibt. Ein Tischläufer geht nur über die Mitte des Tisches, hat dabei aber eine ähnliche Länge wie eine Tischdecke.

Tischsets dürften jedem bekannt sein, diese befinden sich am jeweiligen Sitzplatz und stellen eine praktische Unterlage für Teller und Besteck dar.

Was für Vorteile hat ein Tischläufer?

Mit der Dekoration an sich ist es ja mit dem Tischläufer noch nicht getan. Gerade dieser bietet sich immer noch für weitere Dekoration an, da in der Mitte des Tisches oder auch an den Seiten immer besonders gut dekoriert werden kann. Das sieht mit dem Tischläufer dann besonders gut aus.

Zudem stellt man in die Mitte des Tisches ja auch ganz gerne Schalen und andere Gefäße, bei denen natürlich immer die Gefahr besteht, dass man kleckern könnte. Das schützt der Tischläufer sehr gut, ohne das man direkt eine ganze Tischdecke benötigt.

Gerade wer auch noch etwas von seinem schönen Tisch zeigen möchte, wird bei einer Tischdecke nicht ganz glücklich sein. Bei einem Tischläufer sieht man noch genügend vom Tisch. Zudem sieht der Tischläufer auch ohne gedeckten Tisch immer gut aus, während auf einer Tischdecke dann doch vielleicht sehr schnell Flecken vom letzten Essen zu sehen sind. Diese muss dann auch öfter gereinigt werden.

Auch insgesamt sind Tischläufer handlicher und lassen sich auch leichter waschen und sind auch preislich meistens erschwinglicher als große Tischdecken. Tischsets sind an dieser Stelle auch praktisch, da sie sich auch mal eben ausschütteln lassen.

Wie kann dann noch weiter dekoriert werden?

Mit der Unterlage in diesem Sinne ist es natürlich noch nicht getan. Gerade Tischläufer eignen sich dann hervorragend für frische Blumen auf dem Tisch, die dann in einer Vase besonders gut zur Geltung kommen. Zudem sind Tischläufer sehr variabel, sodass es zu jeder Deko auch einen passenden Tischläufer gibt.

Auch kleine Gestecke sehen mit einem Tischläufer einfach super aus, aber auch ein paar Kerzen können für den richtigen Charme auch schon einmal ausreichen. Tischläufer lassen sich insgesamt sehr gut kombinieren und bilden von allein eine Art Mittelpunkt auf dem Tisch, wo kleinere Dekoelemente wie eine Dekofigur einfach super aussehen.

Oftmals ist der Tischläufer selbst auch schon genügend Dekoration, da er beispielsweise zu festlichen Angelegenheiten dann in einem Stoff aus Seide o.ä. gestaltet werden kann. Hier benötigt man gar nicht mehr so viel Deko zusätzlich. Die Länge des Tischläufers über den Tisch ist dabei beliebig und kann individuell ausgewählt werden. Gerade zu den verschiedenen Jahreszeiten lassen sich Tischläufer wunderbar auch unterschiedlich gestalten und die Dekoration befindet sich dabei stets im Mittelpunkt.

Wenn man nach der Arbeit selbst beim gemütlichen Abendessen am reichlich gedeckten Tisch nicht herunterkommt, läuft irgendetwas schief. Woran könnte das liegen? https://www.artwork-speyer.de/tipps-zur-ruhe-kommen-nach-der-arbeit/

Unternehmensbekanntheit steigern – die besten Tipps!

Dank der immer größer werdenden Konkurrenz kann es dem ein oder anderen Unternehmer schon mal passieren, dass er sich am liebsten verkriechen möchte. Der Horror eines jeden Unternehmers ist es wohl keine Gewinne mehr zu erzielen und somit die Arbeitskräfte nicht bezahlen zu können.

Damit es bei Ihnen nicht so weit kommt, haben wir in diesem Artikel die wichtigsten Informationen zusammengefasst.

Die richtige Zielgruppe finden

Sie sind Unternehmer und bieten bestimmte Produkte oder Dienstleistungen an – damit diese auch an den Mann gebracht werden, müssen Sie herausfinden (wenn Sie das nicht schon lange gemacht haben), wer Ihre Zielgruppe ist.

Erst, wenn Sie das herausgefunden haben, können Sie entsprechende Maßnahmen verfolgen, um Ihren Marktwert zu steigern.

Wichtige Fragen könnten sein:

  • Wie kann die Zielgruppe angesprochen werden?
  • Geht es hier mehr um den Verkauf von B2B oder B2C?

Gezielte Werbung machen

In der Not versuchen Betriebe häufig alles Mögliche, um endlich an neue Kunden zu kommen. Das ist oftmals aber ein Schuss nach hinten, denn es bringt nichts, alle Werbemittel einzusetzen, um die Gewinne zu erhöhen.

Werbung sollte sparsam eingesetzt werden, und zwar nur an diesen Stellen, an denen es auch Sinn ergibt. Bieten Sie beispielsweise Produkte für Ü50 an, dann werden Werbeinhalte auf Social Media weniger erfolgreich sein. Hier sollten Sie den Fokus auf Werbung in lokalen Zeitschriften, die viele Artikel für diese Zielgruppe enthalten, anstreben.

Grundsätzlich gilt: Bei Werbung ist es bedeutsam Vorkehrungen zu treffen, die Zielgruppe zu analysieren und erst dann geeignete Werbemittel einzusetzen.

Als Unternehmer sollte man herausfinden, welche Probleme oder Fragen die Zielgruppe hat, um möglichst genau auf deren Anliegen eingehen zu können und dadurch die Inhalte perfekt abzustimmen.

Das könnte Sie zum Thema „Werbung im TV“ auch interessieren: https://www.focus.de/kultur/videos/alle-20-minuten-noch-mehr-werbung-im-tv-eu-will-neue-richtlinie-verabschieden_id_5551846.html.

Social Media als Werbeinstrument

Der Vorteil der heutigen Werbemittel wie beispielsweise Instagram oder Facebook ist es, dass man als Unternehmer ganz nahe am Kunden dran ist. Dank der Sofortnachrichten können direkte Nachrichten ausgetauscht und Fragen abgeklärt werden.

Daneben verwenden viele neue Unternehmen oder Start-Ups, Instagram als das Werbemittel Nr. 1, da Sie hier genau die Zielgruppe antreffen, die von den Produkten begeistert ist.

In diesem Zusammenhang sollte betont werden, dass Social Media vor allem für die jüngere bzw. mittlere Generation als Werbeträger dient.

Durch zahlreiche Gewinnspiele, informativen Beiträgen im Feed oder direkte Fragen-und-Antworten-Runden erreichen die Betriebe eine erhöhte Aufmerksamkeit und profitieren davon, dass die Kunden in das Unternehmen zunehmend vertrauen.

Die eigene Homepage als Ergänzung zu Social-Media oder Zeitungsannoncen

Egal, für welchen Werbekanal sich das Unternehmen entscheidet – eine Internetseite hilft immer dabei, die Bekanntheit des Betriebes zu steigern.

Wenn man sich in der heutigen Zeit vorstellt, dass ein Unternehmen keine Homepage hat, dann wirkt das sehr abturnend und lockt sicherlich keine zusätzlichen Kunden an.

Bei der Erstellung der Seite sollte sich die Firma auf jeden Fall sehr viel Mühe geben und die wichtigsten Kriterien berücksichtigen.

So spielen beispielsweise folgende Faktoren eine bedeutende Rolle:

  • Benutzerfreundlichkeit (nur wenn eine Seite angenehm zu bedienen ist, werden viele Menschen auf der Homepage stöbern und gerne Zeit dort verbringen)
  • Gute Auflösung (egal, ob Sie die Homepage auf einem neuen oder alten Gerät, einem Smartphone oder einem PC öffnen, sollte diese immer in einer guten Auflösung verfügbar sein. Hier kann es notwendig sein, auf Java Script zu verzichten).
  • Mehrwert (eine Seite muss dem Leser Mehrwert bieten und alltägliche Fragen zu den Produkten beantworten)
  • Wichtige Informationen zum Unternehmen (eine Homepage ist in erster Linie dazu da, die Firma zu präsentieren und dem Leser ein Gefühl zu vermitteln, mit wem sie es zu tun haben)
  • Impressum und Datenschutzbestimmungen sind gesetzlich vorgeschrieben

Falls Sie noch Hilfe dabei brauchen, die Sichtbarkeit der Seite zu verbessern, dann könnte Ihnen die SEO Agentur Frankfurt dabei helfen.

Fazit!

Um die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu steigern, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. So ist beispielsweise Werbung auf verschiedenen Kanälen eine gute Ergänzung zu einer schönen Website.

Ein paar wichtige Tipps, damit Sie am Abend abschalten können: https://www.artwork-speyer.de/tipps-zur-ruhe-kommen-nach-der-arbeit/.

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Tipps: Zur Ruhe kommen nach der Arbeit

Im Feierabend denken Sie noch an die Arbeit? Dann sollten Sie umgehend lernen, wie Sie richtig abschalten können. Im Folgenden finden Sie Tipps, wie Sie von der Arbeit abschalten können, um zur Ruhe zu kommen.

Die Arbeit sollte nach einem langen Arbeitstag nicht auch noch im privaten Bereich auffallen. Das sind verschwendete Gedanken, wofür Sie immerhin auch nicht bezahlt werden. Eine unnötige Belastung, die Sie auch nicht weiterführen wird. In der heutigen Welt ist es zu jeder Zeit möglich an einem Projekt zu arbeiten — Internet und Mobile Endgeräte sei Dank. Unternehmer sollten sich aber bewusst machen, dass dies nicht unbedingt der richtige Weg ist. Das Leben im hier und jetzt ist immer wichtig.

Die Entspannung am Abend ist umso wichtiger, damit wir am nächsten Tag wieder leistungsfähig sind. Das ist keine Vermutung, sondern eine Tatsache, die bereits in sämtlichen Studien festgehalten wurde. Mit den folgenden Tipps werden Sie lernen, einfach wieder abzuschalten.

Verabschieden Sie sich vom Bürostuhl und Schreibtisch

Der Bürostuhl im Arbeitszimmer lächelt Sie permanent an. Daher sollten Sie ihn am besten an den Schreibtisch stellen, damit Sie sich selbst ein bewusstes Zeichen geben: Nein, heute nicht mehr. Anfangs werden Sie sich öfters selbst erinnern müssen, aber mit der Zeit wird es zu einer Routine.

Schaffen Sie klare Abendrituale

Sobald Sie in den Feierabend gehen, werden Sie noch gedanklich in der Arbeit versunken sein. Damit das nicht so schnell passiert, schaffen Rituale Abhilfe. Nehmen Sie sich täglich bis zu 30 Minuten um einfach herunterzufahren. Setzen Sie diese Zeit in ein Hobby, in das Joggen oder nutzen Sie die Zeit um mal wieder ein Buch zu lesen.

Gedanken aufschreiben

Manchmal bemerken Sie gar nicht, an was Sie da überhaupt denken. Es schadet nicht, wenn Sie diese Gedankengänge notieren. So machen Sie es sich wieder bewusst. Zudem profitieren Sie noch von einem weiteren Vorteil: Wenn Sie eine gute Idee haben, dann vergessen Sie diese am nächsten Tag nicht. Sie können sich direkt an das Umsetzen schaffen.

Ein Termin mit sich selbst vereinbaren

Das Zeitmanagement spielt eine wichtige Rolle. Notieren Sie sich im Kalendar, welche Tätigkeiten Sie ausführen möchten. Nehmen Sie sich Zeit um einen Kaffee in Ruhe zu trinken. Solche Auszeitinseln sind sehr wichtig und schaden keinesfalls der eigenen Produktivität — ganz im Gegenteil.

Reden Sie mit anderen

Stressmindernd wirkt es auch, wenn Berufstätige sich mit Familien und Freunden treffen, um einfach entspannt zu reden. Wenn Sie im Arbeitsalltag ärger hatten, dann sollten Sie auch darüber reden. Das hilft zusätzlich beim Abschalten. Viele neigen dazu, sowas eher zu verschweigen, damit andere nicht damit belastet werden, das ist aber der falsche Umgang mit sich selbst.

Trainieren Sie Ihre Achtsamkeit

Tag für Tag laufen wir auf einer viel zu hohen Drehzahl. Wir müssen einfach mal wieder lernen, komplett abzuschalten — also quasi auf die Bremse zu drücken. Meditation schafft hier eine geeignete Abhilfe. Kurz hinsetzen und zur Ruhe kommen und dabei den Atem und den Puls beobachten. Jeden Tag 20 Minuten Meditation schaffen Wunder. Noch nicht ausprobiert? Dann sollten Sie das unbedingt tun. Es führt zu mehr Konzentration und zu mehr Gelassenheit. Menschen, die regelmäßig meditieren, sind zudem auch glücklicher.

Cannabis-Wirkstoff CBD

Für Entspannung sorgt auch der legale Wirkstoff CBD. Ein Konsum ist über Öl, Kapseln oder aber auch durch eine E-Zigarette möglich. Sie entspannen völlig automatisch und kommen zur Ruhe. Das Nahrungsergänzungsmittel CBD gibt es in der Apotheke oder aber auch in diversen Online-Shops, wie zum Beispiel https://cbd360.de/produkte/liquid/.

So funktioniert es auch für Sie

Es gibt viele Möglichkeiten, um zur Ruhe zu kommen. Jeder muss hierbei seinen eigenen Weg finden, denn nur so ist es möglich, wirklich vollends zu entspannen. Schaffen Sie eigene Routinen am Abend und schämen Sie sich nicht, mit anderen über Ihre Probleme zu reden.

Das ist der erste Artikel dieser Art. Ansonsten konzentrieren wir uns voll und ganz auf Tipps bezüglich Marketing oder Social Media. Vielen Dank fürs Lesen!

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Der Ursprung vom Roulette

Roulette gehört zu den klassischen Kasinospielen. Seine Erfindung wird in Italien verortet, worauf zum Beispiel Meyers Konversationslexikon aus dem Jahre 1900 hinweist, in dem mit Blick auf das Glücksspiel von dem „italienischen Roulette“ gesprochen wird. Bekannt ist Roulette seit dem 17. Jahrhundert. Die heutige Ausführung mit dem Spielfeld, dem Tableau, ist dem Mathematiker Francois Blanc zu verdanken. Blanc war es auch, der zugunsten der Spieler und zur Hebung der Attraktivität des Spiels auf die vormals übliche Doppelnull verzichtete, womit sich der Hausvorteil von 5,4 % auf 2,7 % verringerte. Nur in den USA wird heute noch mit der Doppelnull gespielt.

Der Roulettekessel als Rad der Fortuna

Dem Roulettekessel kommt beim Roulette eine überragende Bedeutung zu. Darauf weist bereits der Name des Spiels hin, der aus dem Französischen übersetzt „Rädchen“ bedeutet. Tatsächlich entspricht der Ursprungsgedanke beim Roulette dem aus dem Mittelalter bekannten Rad der Fortuna, welches das Schicksal des Menschen bestimme und diesen vollständig in seiner Hand habe.

Beim Roulette gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Ausführung der Wetten. Auch ob der Spieler in einem klassischen Spielkasino oder Online Roulette spielen möchte, ist ihm selbst überlassen. Gute Anbieter von Spielplattformen konnten ihr Angebot immer weiter verbessern und in Ruhe Strategien im Sinne eines noch größeren Einzugsbereichs von Kunden generieren.

Die Einsatzmöglichkeiten beim Roulette

Die Setzmöglichkeiten werden auf dem Tableau bereits angezeigt. Der Spieler hat drei Möglichkeiten, auf einfache Wetten zu setzen, in dem er seine Einsätze auf dem Tableau auf die Felder für gerade bzw. ungerade Zahlen, die erste bzw. die zweite Hälfte der Zahlen oder rote bzw. schwarze Zahlen tätigt. Mit geringeren Wahrscheinlichkeiten fallen die Wetten im Falle von Gewinnen entsprechend höher aus. So kann der Spieler auf ein Drittel der Zahlenwerte wie auch auf eine der drei Längsreihen – auf eine sogenannte Kolonne –  wetten. Weitere Einsatzmöglichkeiten erstrecken sich die Querreihen, auf sechs, vier, drei, zwei oder eine Zahl.

Der Reiz des Spiels

Die Optionsvielfalt bei den Roulette-Wetten vermittelt ein Gefühl für die Attraktivität des Spiels, zumal sich die Wetten auch kumulativ pro Runde verwerten lassen, sodass es im Endeffekt um richtig hohe Geldbeträge gehen kann. Weitere Reize setzen die knisternde Atmosphäre in den edlen Kasinos und das Zeremoniell, wenn etwa der Croupier mit dem Ausspruch: „Rien ne va plus“ jeden weiteren Einsatz unterbindet. Der Schriftsteller Fjodor Dostojewski machte einst Roulette im fiktiven Roulettenburg während seiner Deutschlandreise in seinem Roman „Der Spieler“ unsterblich.

Allerdings beschrieb er eine zerfallende Welt, denn nur wenige Jahre später wurden Kasinos nach der deutschen Reichsgründung im Zuge des Französisch-Preußischen Krieges 1870/71 wie übrigens auch in Frankfurt verboten. Diese Verbote begründeten den Aufstieg des Spielkasinos des Zwergenstaats Monte Carlo, das für die Spielerszene Europas seither einen ähnlichen Klang hat wie Las Vegas in den USA.

Umstrittene Spielertricks

Wie bei anderen Glücksspielen auch, gibt es beim Roulette eine hohe Anzahl an Spielern, die überzeugt sind, dass es beim Roulette diverse Hebel gibt, um jenseits der bei Glücksspielen üblichen Wahrscheinlichkeitsrechnung das Glück zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Die drei bekanntesten Tricks sind unter den Begriffen Kesselfehler, Kesselgucken und Wurfweitenspiel zusammengefasst.

Bei Kesselfehlern handelt es sich um ein ähnliches Phänomen wie bei Würfeln im Sinne der materiellen Herstellung. Wie auch bei Würfeln sei kein Roulettekessel wie der andere, sodass bestimmte Zahlen häufiger aufträten als andere. Spieler, die dieser Theorie anhängen, beobachten in Kasinos aufmerksam die Roulettekessel, um diese Zahlen herauszufinden und in der Folge auf diese zu setzen.

Beim Kesselgucken entwickeln bestimmte Spieler hingegen Fähigkeiten, um aus der noch verbliebenen Drehzeit des Kessels nach der Ansage: „Rien ne va plus“ die Wahrscheinlichkeit abzuleiten, welche Zahlen als Zielort am ehesten in Betracht kommen. Beim Wurfweitenspiel hingegen wird vermutet, dass jeder Croupier seine spezifische Wurftechnik habe, sodass sich daraus ebenfalls Wahrscheinlichkeiten für den Zielort der Roulettekugel ableiten lassen. Sämtliche Strategien sind in ihrer Wirkung umstritten. Zudem haben die Spielkasinos gezielte Gegenmaßnahmen wie eine frühe Ansage von „Rien ne va plus“ oder einen regelmäßigen Austausch der Roulettekessel entwickelt, um solche Strategien zu erschweren.

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Den perfekten Haarschneider finden

Haarschneider sind mitten im Trend, denn sie ermöglichen es, sich Zuhause einfach selbst die Haare zu schneiden, anstatt jedes Mal viel Geld beim Friseur zu lassen. Viele Menschen sind beim Friseur selbst noch nicht einmal zufrieden, dann kann der Haarschneider erst recht eine sehr gute Alternative sein.

Allerdings macht es einen großen Unterschied, für welchen Haarschneider man sich entscheidet. Gute Haarschneider können ein sehr gutes Ergebnis liefern und es kann sogar kein Unterschied zu einem professionellen Friseur erkannt werden. Dann gibt es aber auch Geräte, die keine guten Ergebnisse erzielen und die eigene Frisur nur ruinieren.

Es kann sehr schwer sein, den passenden Haarschneider zu finden, weil die Auswahl sehr groß ist. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Haarschneider zu kaufen, sollte dabei ganz bestimmte Kriterien beachten, damit sich der Kauf auch lohnt.

Wann lohnt sich ein Haarschneider für mich?

Wer als Mann eine Frisur mit relativ kurzen Haaren hat und deshalb oft zum Friseur muss, kann mit einem eigenen Haarschneider viel Geld sparen. Dabei lohnt sich der Haarschneider natürlich nur, wenn die Haare nicht zu kompliziert geschnitten werden müssen und dies auch von Zuhause aus erledigt werden kann.

Wer Zuhause einfach mal selbst rumprobieren möchte, wird hier genau richtig sein. Die neusten Haarschneider arbeiten bereits sehr präzise und bieten daher viele Möglichkeiten. Am Besten sollte ein Partner vorhanden sein, der das Haare schneiden dann übernehmen kann. Auch wer nur mal ein paar Ecken oder Haare wieder kürzer machen möchte, ist bei einem eigenen Haarschneider genau richtig.

Der Haarschneider lohnt sich letztlich aber nur dann, wer ihn auch anstelle des Friseurs regelmäßig nutzt. Dabei wird nicht nur Geld, sondern auch Zeit gespart und die Frisur kann jederzeit verbessert werden, sodass alles immer perfekt aussieht.

Wichtige Kriterien bei einem guten Haarschneider

Wenn du dich nicht selbst mit verschiedenen Rasierern auseinandersetzen möchtest, kannst du die richtige Haarschneidemaschine auswählen, indem du Testberichte im Internet liest. Dort werden die verschiedensten Rasierer bereits für dich getestet. Wenn du für dich selbst den perfekten Rasierer finden möchtest, solltest du folgende Kriterien beachten:

Die Verarbeitung steht fast an erster Stelle und spielt eine wichtige Rolle. Aus was für einem Material ist der Haarschneider und liegt er gut in der Hand? An der Verarbeitung lässt sich auch die Qualität sehr gut festmachen.

Geräte, die nicht nur die Haare, sondern gleichzeitig auch den Bart schneiden können, bieten einen weiteren Vorteil. Dabei spielt auch die Bedienung eine wichtige Rolle, hat das Gerät Touch und wie funktionieren die einzelnen Schalter?

Die Schneideleistung ist ein weiterer wichtiger Aspekt, welcher keinesfalls vergessen werden darf. Dabei sind die Messer bei dem Rasierer entscheidend. Ist es teuer, sich Ersatzklingen zu kaufen? Auch solche Fragen sollten beantwortet werden.

Der Akku ist dabei nicht zuletzt auch ein großes Thema. Wie sieht die Akkuleistung allgemein aus? Wie lange benötigt der Haarschneider, um wieder aufgeladen zu sein?

Ist das Gerät wasserresistent und kann auch in der Dusche genutzt werden? Dabei spielt der Preis natürlich auch eine wichtige Rolle, denn das Preis- Leistungsverhältnis sollte immer stimmen.

Letztendlich muss jeder diese Kriterien selbst gewichten und entscheiden, wie wichtig ihm die einzelnen Faktoren sind. Jeder Haarschneider bringt seine Vor- und Nachteile mit sich, welche beachtet werden sollten. Testberichte anderer Nutzer können dabei einen guten Überblick geben, ob sich der Haarschneider auch für die eigenen Haare eignet. Inzwischen ist der Haarschneider auch im Social-Media Bereich angekommen.

 

Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing

Social Media Marketing kann ein dynamisches Kraftpaket sein, das das Branding festigt, Qualitäts-Leads schafft und den Umsatz steigert. Oder es kann ein großer, zeitraubender, aufgabenorientierter Blindgänger sein. Der Schlüssel liegt darin, zu wissen, wie man den Gesamtplan strategisch erstellt, durchführt und misst.

Unternehmen, die versuchen, erfolgreiches Social Media Marketing zu betreiben, müssen mehrere gemeinsame Herausforderungen bewältigen. Genügend Zeit zu investieren, leistungsstarke Inhalte zu erstellen und die daraus resultierenden Kennzahlen richtig zu messen, sind alles Aspekte, die bei falscher Handhabung den Plan auffüllen und mit einem großen Gänseei als Ergebnis zurücklassen können.

Tu das nicht!

Mit einigen Planungen sind Unternehmen eher bereit, den Gewinn zu erreichen und zu übertreffen, der sie überhaupt für Social Media Marketing begeistert hat.

Zum Glück für dich haben wir den Schritt-für-Schritt Plan erstellt.

Befolgen Sie diese 10 einfachen Tipps, um Ihre Social Media Marketing-Strategie zu beeinflussen und genießen Sie den 10-fachen Return on Investment.

1. Identifizieren Sie Ihre Ziele

Es ist eine intelligente Geschäftspraxis, mit der Zielsetzung vor allen neuen Plänen zu beginnen, und Social Media Marketing ist nicht anders. Schließlich können Sie der beste Fahrradverkäufer im Staat sein, aber trotzdem scheitern, wenn Sie Eis verkaufen sollen.

Schaffen Sie mit der SMART-Zielsetzungsstrategie die Grundlage für ein erfolgreiches Social Media Marketing.

Spezifisch. Vage Ziele wie „get more business“ helfen Unternehmen nicht, ihr Ziel zu bestimmen und Erfolgsmaßstäbe zu setzen. Die Ziele müssen genau das festlegen, was von der Initiative erwartet wird.
Messbar. Die Möglichkeit, definitiv „ja, wir haben das Ziel erreicht“ oder „wir haben das Ziel um 20% verfehlt“ zu beantworten, ist ein guter Zielstandard.
Erreichbar. Außerhalb der Reichweite sind Ziele demoralisierend und frustrierend. Sich strecken zu müssen, um ein Ziel zu erreichen, ist produktiv, aber übertreiben Sie es nicht mit den Erwartungen.
Relevant. Ein Social Media Marketingziel muss an das Gesamtziel des Marketings anknüpfen. Ist es, um ein Publikum aufzubauen? Erhöhen Sie den Traffic Ihrer Website? Markenbildung stärken? Stellen Sie sicher, dass sich das Ziel auf das Gesamtbild bezieht.
Rechtzeitig. Daten und Zeiten halten Unternehmen für ihre Ziele verantwortlich. Bleiben Sie auf Kurs, indem Sie ein großes Projekt wie dieses in Mini-Ziele zerlegen, die jeweils einen eigenen Termin haben.
Sobald Unternehmen sich das Ziel gesetzt haben, das im Grunde das „Warum“ ist, müssen sie sich für das „Wer“ entscheiden.

2. Identifizieren Sie Ihr Publikum

Deine Botschaft wird nicht effektiv sein, es sei denn, sie wurde speziell für denjenigen entwickelt, den du zu erreichen versuchst. Die Entwicklung einer relevanten Käuferpersönlichkeit ist entscheidend für ein erfolgreiches Social Media Marketing. Drei Informationen bieten einen Einblick in die Lokalisierung Ihres Publikums.

Überprüfen Sie zufriedene Kunden. Kunden, die mit dem Produkt oder der Dienstleistung eines Unternehmens zufrieden waren, sind erstklassige Ausgangspunkte beim Aufbau einer Käuferpersönlichkeit. Studieren Sie ihre Branchen, Demografie und ihre Ziele genau, um zu verstehen, an wen Sie sich wenden sollten.
Nagel die Schmerzpunkte fest. Welche Frage beantwortet Ihr Produkt? Wie erleichtert es die Arbeit Ihres Käufers? Nur wenn man dies gründlich versteht, kann ein Unternehmen seinen Wert zeigen.
Umfrage zum Kundensupport. Sprich mit den Leuten, die an der Front sind. Welche Fragen hören sie am häufigsten? Wenn Sie dies wissen, zeigt Ihnen die Richtung, in die Sie die Inhalte aufnehmen sollten, die Ihre Ziele höchstwahrscheinlich ansprechen und interessieren werden.
Lassen Sie uns nun „wo“ antworten.

3. Auswahl der besten Plattformen

Es ist normalerweise ein Fehler, zu versuchen, Anhänger auf einem halben Dutzend oder mehr Social Media-Kanälen zu kultivieren. Die Person, die die Social-Media-Bemühungen verwaltet, wird überwältigt, von der Spur abgekommen, und die Ergebnisse werden am Ende als dürftig angesehen.

FaceBook ist natürlich der Social Media Riese. LinkedIn eignet sich auch hervorragend für Unternehmen, die eine Präsenz haben. Aber keines von beiden darf dasjenige sein, auf das sich Unternehmen konzentrieren sollten.

Wer benötigt das Produkt oder die Dienstleistung? Das Angebot ist der Schlüssel zu den Plattformen, die Sie wählen sollten. Direktverkauf an Verbraucher? FaceBook ist Ihre beste Wahl. Ein jüngeres Publikum ansprechen? Snapchat oder Instagram können die besten Ergebnisse erzielen. Marketing an andere Unternehmen? LinkedIn könnte Ihr goldenes Ticket sein.
Wo sind die Konkurrenten? Setz deinen Ermittlungshut auf und finde heraus, welche Kanäle deine Konkurrenten nutzen. Studiere ihre Anwesenheit und schaue auf ihre Anhänger. Es ist nicht erforderlich, dass du auf jedem Kanal bist, auf dem sie sich befinden. Aber, einen Konkurrenten mit Tonnen von Anhängern und Engagement zu sehen, sollte Sie dazu veranlassen, diesen speziellen Social Media Kanal an die Spitze der Liste zu bringen.
Erfolgreiches Social Media Marketing erfordert viel Zeit. Es ist viel besser, ein oder zwei Kanäle zu wählen und wirklich in sie zu investieren als fünf oder sechs Kanäle und die Botschaft zu verbreiten.

4. Einen qualifizierten Manager einstellen

Es erfordert einzigartige Qualitäten, um ein versierter Social Media Manager zu sein. Einer der Fehler, die Unternehmen häufig machen, ist die Wahl der Person, die den leichtesten Zeitplan oder den günstigsten Stundensatz hat, ohne Rücksicht darauf, ob sie für den Job „gebaut“ ist oder nicht.

Strategisches Denken. Hinter erfolgreichem Social Media Marketing steckt fast immer ein strategischer Denker. Unternehmen sollten sich den Kandidaten für die Stelle genau ansehen und die kurz- und langfristigen Ziele besprechen. Die Person muss sich unterkriegen lassen.