Warum Ausmisten so guttut – ein Überblick

Dank Marie Kondo sind viele Personen weltweit im Ausmist-Fieber. Dass dies nicht durch Zufall passiert ist, liegt auf der Hand. Die Kapazitäten der Welt wurden bis auf das Letzte ausgereizt. So ist es nicht verwunderlich, dass es eine Gegenbewegung gibt, die sich mit einem bewussten Konsum und einem nachhaltigeren Kaufverhalten auseinandersetzt. Wer die Vorteile vom Ausmisten noch nicht kennt, der kann diesen Artikel lesen und sich von den darin enthaltenen Tipps inspirieren lassen.

Was bedeutet Ausmisten?

In erster Linie spricht man vom Ausmisten, wenn alte Gegenstände, Objekte oder andere Besitztümer entsorgt werden. Der moderne Ausmistprozess enthält aber nicht nur das Wegwerfen alter Klamotten, elektrischer Geräte oder anderer Gegenstände. Hier fragt man sich wirklich, was wichtig ist und was nicht. Zudem beschäftigen sich diese Personen während des Ausmistens auch damit, wohin die alten Dinge entsorgt werden. Nicht immer müssen nämlich selten getragenen Klamotten oder noch gut funktionierende Elektrogeräte in der Altkleidersammlung oder auf dem Sperrmüll landen. Stattdessen sollte man sich beim Ausmisten unbedingt gut darüber informieren. Ansonsten kann es passieren, dass die gut gemeinte Spende der eigenen Klamotten an die Altkleidersammlung weitere Probleme in anderen Ländern verursachen, die man nicht wollte. Daneben bezieht sich das Ausmisten nicht nur auf materielle Dinge, sondern genauso auch auf alles immaterielles. Wir gehen im weiteren Verlauf des Artikels noch tiefer darauf ein. Mehr zu Marie Kondo erfahren Leser in diesem Artikel.

Die Gründe, warum Ausmisten guttut!

  1. Leere Wohnung

Wer sich regelmäßig mit dem Ausmisten der eigenen Besitztümer beschäftigt, der hat einen besseren Überblick über das eigene Hab und Gut. Meistens sind Personen, die häufig ausmisten, auch viel eher bereit, zahlreiche Dinge zu entsorgen. Dadurch ist die Wohnung leerer und es bleibt mehr Platz zum Atmen. Natürlich fühlen das nicht alle Menschen so – doch viele Personen, die sich diesen Säuberungsprozessen widmen, fühlen sich deutlich leichter und entspannter.

  1. Es muss weniger Zeit in die Instandhaltung der Wohnung investiert werden

Je simpler, die eigene Wohnung ist und je weniger Besitztümer Menschen haben, desto weniger Zeit muss auch in die Aufrechterhaltung derselben investiert werden. Wer zig Schränkchen, einen großen Keller und eine volle Speisekammer hat, der ist immer wieder dazu angehalten, sich dort aufzuhalten und die Energie all dieser Gegenstände aufzusaugen.

  1. Alte Energie loslassen

Der Besitz von Gegenständen wirkt sich nicht nur auf den Platz, den man in der Wohnung zur Verfügung hat, aus. Daneben versprüht jedes einzelne Besitzgut Energie, die die Bewohner der Wohnung aufnehmen. Also ist es sehr wichtig, sich auch von alten Gegenständen, mit denen man schlechte Erinnerungen verbindet, loszulassen. Vor allem bei Erbstücken kann die Energie der Ahnen anhaften, die sich auf die Laune des Bewohners auswirkt. Das klingt zwar im ersten Moment esoterisch, aber jeder kann das Experiment ausprobieren und sich mit Gegenständen beschäftigen, mit denen man Probleme oder schlechte Erinnerungen verbindet. Die meisten Menschen, die das ausprobieren, werden bald merken, dass auch die eigene Laune in den Keller wandert.

  1. Platz für Neues

Wer ständig ausmistet, der kann auch immer wieder etwas Neues in die eigene Wohnung oder in das eigene Leben einladen. Hierbei geht es nicht unbedingt darum, dass man sich dann ständig neue Objekte oder moderne Kleidungsstücke kaufen muss, sondern vielmehr, dass ein Gefühl von Freiheit entsteht und genügend Raum für Neues ist. Gerade, wenn man umzieht, kann man sich vorher mit einem Ausmistprozess beschäftigen und diesen durchlaufen. Mit jedem Umzug fängt ein neuer Lebensabschnitt an, der sollte auch entsprechend gefeiert bzw. eingeleitet werden. Alte Dinge, die keinen Platz mehr haben, sollten weggegeben (verschenkt, gespendet oder verkauft) und nicht ins neue Leben mitgenommen werden. Auch alte Spiele oder Schallplatten können ausgemistet und an Menschen abgegeben werden, die eine wirkliche Freude damit haben. Wer mehr zu den Book-of-Ra-Funktionen im Überblick erfahren möchte, der kann hier nachlesen.

Fazit!

Personen, die Altes loslassen, schaffen Platz für Neues. In diesem Sinne ist das Ausmisten ein wohltuender Prozess, um sich selbst zu erkennen und sich ständig weiterzuentwickeln. Das könnte Neugierige zur Entspannung auch interessieren: https://www.artwork-speyer.de/tipps-zur-ruhe-kommen-nach-der-arbeit/.

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