Die besten Tipps für eine vegane Ernährung – für Anfänger

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür, Tierleid zu vermeiden und demnach auf Milch, Fleisch, Eier und Fisch zu verzichten. Dass dies nicht nur positive Auswirkungen auf den Körper mit sich bringt, weiß jeder. Die Informationen dringen immer weiter vor und deshalb gibt es mittlerweile sehr viele vegan lebende Menschen in Deutschland. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, wie man mit der veganen Ernährung anfangen kann.

Tipp 1: Langsam starten

Viele Personen verfolgen im Leben das Prinzip „Entweder alles oder nichts“. Das kann in manchen Situationen hilfreich sein. Bei der Ernährungsumstellung jedoch kann es durchaus auch Probleme mit sich bringen. Nicht nur der Kopf, der mit den ganzen neuen Lebensmittel überfordert ist, spielt hierbei eine wichtige Rolle. Auch der Körper muss sich erst mal auf die neue Kost umstellen. Deshalb hat es viele Vorteile, wenn man nach und nach umstellt. Natürlich möchte ein Vollblut-Veganer keine tierischen Produkte mehr essen und für manche wird auch die Umstellung von heute auf morgen sinnvoll sein. Diejenigen Menschen, die das nicht schaffen, können stattdessen langsam umstellen. So können sich der Körper und der Geist auf die neue Ernährungsform gewöhnen. Außerdem haben Menschen mehr Zeit, sich in die Thematik einzulesen und geeignete Lebensmittel zu finden, um alle Nährstoffe zu decken.

Mehr zur veganen Kost im Artikel hier: https://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/ist-vegane-ernaehrung-fuer-die-gesundheit-gefaehrlich_id_10062916.html.

Tipp 2: Genügend Kalorien essen

Viele Menschen haben die Befürchtung, dass sie mit einer veganen Kost abnehmen können. Das stimmt in vielen Fällen auch. Der Grund liegt darin, dass viele Menschen eine dichte Kost mit vielen tierischen Produkten gewöhnt sind. Wenn man dann all diese Nahrungsmittel weglässt und plötzlich auf Gemüse und Obst umsteigt, dann nimmt man tendenziell weniger Kalorien zu sich. Diese Problematik wird am besten dadurch vermieden, in dem die Kalorien getrackt werden. Das ist gerade für jene Menschen gut, die keinesfalls Gewicht verlieren wollen. Wer sowieso ein paar Kilos zu viel auf den Rippen hat, der muss die Kalorien gar nicht tracken.

Tipp 3: Vollwertige Lebensmittel

Der Markt der veganen Fertigprodukte wächst, d.h. dass es heutzutage beinahe alle Lebensmittel, die sonst aus tierischen Bestandteilen bestehen, auch in einer rein pflanzlichen Form gibt. So ist die Versuchung groß, sich mit diesen fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmittel vollzustopfen. Gesund ist das aber nicht. Um genügend Nährstoffe zu sich zu nehmen, ist es deshalb wichtig, dass auf eine möglichst natürliche Ernährung geachtet wird. Das heißt, dass man natürlich hin und wieder mal vegane Chicken Nuggets essen darf, aber der Fokus auf folgende Lebensmittelgruppen gerichtet sein muss:

  • Nüsse und Samen
  • Vollkornprodukte
  • Hülsenfrüchte
  • Gemüse
  • Obst

Wer diese Nahrungsmittel täglich einbaut, der wird sich immer gesünder und vitaler fühlen. Auch für sportlich Aktive ist die ausgewogene Ernährung mit viel Eiweiß sehr wichtig. Möchten Leser mehr Informationen zum veganen Proteinpulver, dann können sie diesen Artikel lesen.

Tipp 4: Ärztliche Kontrolle

Wenn Neulinge mit der veganen Kost beginnen, kann ein Arztbesuch, der ein großes Blutbild macht, eine gute Idee sein. Gerade, wenn Veganer nach mehreren Monaten überprüfen wollen, ob sie einen Mangel haben, sollte vorher ein Test gemacht werden. Viele Menschen nämlich haben bereits vor der Umstellung einen Mangel, schieben diesen dann aber auf die vegane Ernährung. Wer sich aber ausgewogen ernährt, der wird auch bei der veganen Kost alle wichtigen Nährstoffe erhalten.

Tipp 5: Immer etwas mitnehmen

Wer häufig unterwegs ist, der bekommt auch mal Hunger. Wenn dann nichts Gutes in der Tasche ist, dann tendieren viele Menschen dazu, sich etwas Ungesundes zu kaufen. Im besten Fall haben Veganer immer eine Banane oder sonstiges Obst in der Tasche. Auch Trockenfrüchte oder Datteln sind ideal.

Tipp 6: Fehler dürfen passieren

Ein Familienfest steht vor der Tür und viele machen sich bereits Wochen vorher Stress. Das muss nicht sein. Wenn Veganer die Situation schildern und erklären, dann werden viele bereit sein, etwas Veganes zu kochen. Falls dies nicht möglich ist, kann jeder selbst entscheiden, ob er eine Ausnahme macht oder ob er selbst was mitnimmt.

Entspannung und auf den Körper hören sollte ständige Begleiter bei der Umstellung sein. Mehr zum Thema Ruhe im Alltag erfahren Neugierige hier: https://www.artwork-speyer.de/tipps-zur-ruhe-kommen-nach-der-arbeit/.

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