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Peter Damm

Vita

Das Spiel mit Farbe ist für Peter Damm eine Darstellungsweise des Gefühls, Form dagegen bedeutet Richtung, aber auch Begrenzung. Die Bilder begeistern vor allem wegen des Optimimus, der Lebensfreude, die den Betrachter förmlich "anspringt".
(Kati Braun, Höchster Kreisblatt, 11.10.2000)

Die Bilder tun Augen und Seele gut, sind in warmen, strahlenden Farben gehalten, dabei zum größten Teil, bis auf wenige Bildelemente, abstrakter Natur.
(Annette Wollenhaupt, Frankfurter Rundschau, 26.10.2000

Nun geht der Maler geglückt auf die Suche nach einer heutigen Zeichengebung für das Ausgeglichen und das Positive. Allerdings sollte man das nicht mit Dingen wie naiv-tapsiger Unverdrossenheit verwechseln. Eher gibt es so etwas wie die Schillersche "zweite Naivität". Also einer Naivität, die nach allerlei Mühsal und allerlei Auseinandersetzung mit dem Ästhetischem, sich aufs Neue gestaltet.
(Jürgen Dehl, Höchster Kreisblatt, 18.10.2003)

Das Licht hat magische Anziehungskraft. Immer wieder landet der Blick auf dem zarten, scheinbar unberührten Gelb der Sonne, während im Vordergrund ein ein dunkles Farbengemisch tobt, von einer unsichtbaren Kraft getrieben. Beunruhigend und versöhnlich zugleich präsentiert sich das Werk "Tanz der Elemente" des Kelkheimer Malers Peter Damm.
(Bianca Strauss, Frankfurter Rundschau, 2.7.2005)

"Leere dein Herz und du wirst sehen, wie ein neu geborenes Kind!"
Die Bilder von Peter Damm sprechen für sich und brauchen daher eigentlich keinen Titel und keine Erklärungen. Betrachte sie ohne zu assozieren und dein luzider Geist öffnet sich in deinem tiefen selbst.
(Zen-Mönch Claus Fuzan Knapp aus Illingen im Saarland, anläßlich der Ausstellungseröffnung "Licht am Ende des Tunnels" 2007)

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